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Ein Radweg, auf dem eine Gruppe von Kindern fährt, endet. Womit muss gerechnet werden?

Dass die Kinder
In der StVO § 3 Absatz 2a heißt es: Die Fahrzeugführer müssen sich gegenüber Kindern (...) insbesondere durch Verminderung der Fahrgeschwindigkeit und durch Bremsbereitschaft so verhalten, dass eine Gefährdung dieser Verkehrsteilnehmer ausgeschlossen ist.
- zu weit in die Fahrbahn kommen
Kinder sind generell auf dem Fahrrad nicht so sicher, wie Erwachsene, da dies auch erst im Laufe der Kindheit erlernt wird. Dies in Zusammenhang mit ihrer eingeschränkten Wahrnehmung von Gefahrensituationen kann folglich dazu führen, dass sie unüberlegt oder unbeabsichtigt auf die Fahrbahn gelangen. Daher sollte ausreichend Abstand gehalten und langsam gefahren werden.
- absteigen und warten, bis alles frei ist
Dies wäre angemessenes Verhalten im Straßenverkehr, wovon man bei Kindern nicht zwangsläufig ausgehen kann.
- bedenkenlos auf die Fahrbahn wechseln
Kinder haben kein Gefahrenbewusstsein in dem Maß, in dem es Erwachsene besitzen. Daher können sie gefährliche Situationen häufig nicht gut einschätzen und verhalten sich dementsprechend unvorsichtig.

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